Der kleine Elefant und seine Freunde

Die Antarktis und die Pinguine

Der kleine Elefant spazierte an einem schönen Tag über seine Insel, bis er zu einer Palme kam, die über und über mit reifen Bananen voll hing. Da der kleine Elefant aber nicht alle Bananen auf einmal essen wollte und schon ein paar Tage nicht bei seinen Freunden war, beschloss er, sein Boot zu beladen und zur kleinen Giraffe, dem kleinen Affen, dem kleinen Tiger, dem Papagei zu segeln. Da sein Entschluss nun gefasst war, stach er in See und kam kurze Zeit später bei seinem Freund, der kleinen Giraffe an. Kaum war er von seinem Boot auf das Land geklettert, begrüßte ihn die Giraffe. Da aber nicht nur auf der Insel des kleinen Elefanten, sondern auch auf der Insel der kleinen Giraffe und allen anderen Freunden wuchsen, und alle mitkommen wollten, hatten sie bald das ganze Boot voll mit Bananen, Nüssen, Beeren und vielen weiteren Leckereien. Da jede viel zu viel hatte, als dass er es allein essen könnte, beschlossen die Freunde auf eine kleine Segeltour zu gehen und in See zu stechen. Sie segelten 3 Tage lang, aßen die süßen Früchte bis die kleine Giraffe am Mittag des 3. Tages Land sah. Schnell war klar, dass die Freunde dort an Land gehen mussten. So gingen sie also von Board, doch hier gab es kein Sand und auch keine Strand. Der ganze Boden leuchtete und glitzerte ganz in weis, wie Tausende von Diamanten. Als die Freunde alle auf dem ungewohnten Boden standen, merkten sie, dass er ganz kalt war, so wie sie es von zu hause nicht kannten und er war fest wie Stein, an anderen Stellen sah es aus, als ob er der Boden zu Tanzen beginnt und durch die Luft schwebt. Die Freunde schauten dem tanzenden Weis so gebannt zu, dass sie nicht bemerkten, wie drei gut gekleidete Vögel auf die zu liefen. Aber auch die drei kleinen monochromen Freunde staunten nicht schlecht, als sie den kleinen Elefanten und seine Freunde sahen. So bunte Tier hatten sie noch nie gesehen und so fragte der erste den kleinen Elefanten, wo kommt ihr denn her. Und der kleine Elefant erzählte von der Reise und wie er und seine Freunde beschlossen hatten, mit den Bananen und Nüssen und anderen Früchten auf Erkundungsfahrt zu gehen. Da aber die Pinguinen auch noch nie eine Banane gesehen hatten. Luden die Freunde die drei zu einem herrlichen Mahl auf ihr Boot ein und die Pinguine waren vollkommen überwältigt von dem neuen Geschmack. Und da sich die Freunde und die Pinguine gleich angefreundet hatten, durften die drei gut gekleideten Vögel mit auf dem Boot übernachten. Am nächsten Tag wachten die neuen Freunde putzmunter und Fröhlich auf, denn heute hatten die Pinguine vor, mit dem bunten Trupp eine Erkundungstour durch die weise Landschaft zu machen und so ging es los. Die Pinguine voran und der Regenbogen tapste hinterher. Sie zogen eine weile durch die weiße Landschaft und merkten bald, das es hier mehr gab als nur harten kalten Boden. Sie entdeckten Berge und von denen man herunterrutschen kann und Höhlen. Mit große. Labyrinthen drinnen und Loopings. Sie hatten zusammen einen riesigen spass und am Abend zeigten die drei Vögel den Besuchern, die Berge, wo die bunten Lichter die Erde berühren und als das Spektakel vorbei war, versammelten sich alle in einer gemütlichen Schneehöhle und diesmal sorgten die Pinguine für das essen, die bunten freunde waren erstaunt, was man so alles zu essen in dem weißen kalten Land finden konnte. Am nächsten morgen tauschten alle ein paar Leckereien aus und der kleine Elefant machte sich mit seinen Freunden auf den weg nach hause. Dort angekommen knabberten sie noch die Reste aus dem Reisevorrat und ließen den letzten Tag der reise auf der Insel des Elefanten im Strand zu ende gehen, mit den Füßen im warmen Sand und dem bauch voll mit leckerem essen.

Zauberer in den Wolken

Der kleine Elefant wachte eines Morgens auf und hatte großen Hunger. Also beschloss er, über seine Insel zu spazieren um sich etwas besonderes zu suchen, doch alles was er fand, war ihm an diesem Morgen nicht gut genug, außerdem fühlte er sich nicht besonders wohl, denn es war etwas kühl. Als er nun das zweite und daraufhin das dritte Mal um seine kleine Insel spaziert war und immer noch nichts gefunden hatte, wonach er sich sehnte, beschloss er, mitten über seine Insel zu gehen. Dies hatte er schon lange nicht mehr gemacht, denn dort war es Steinig und außer Felsen gab es dort nicht viel. Auf jeden Fall dachte er dies. Er wollte aber nicht alleine losziehen, sondern dachte bei einem solchen Vorhaben natürlich an seine Freunde und da es an diesem Tag sowieso etwas kalt war, entfachte er ein großes Feuer und gab, der kleinen Giraffe, dem kleinen Tiger, und allen anderen Freunden somit bescheid. Dass sie ihn gegen Mittag besuchen sollten. Kaum stand die Sonne am höchsten Punkt am Himmel, landete das Boot mit seien Freunden an der Küste und einen Augenblick später standen sie alle vor ihm und warteten gespannt, was der kleine Elefant heute vor hatte. Nachdem er seinen Freunden von dem Vorhaben erzählt hatte, machten sie sich gemeinsam auf den weg zum Mittelpunkt der Insel. Der schmale Pfade war über und über mit Geröll übersät und auf beiden seilten mit großen Steinen begrenzt. Der Papagei flog immer ein Stück voraus und berichtete, wie es weiter ging und so stiegen sie Stück für Stück den kleinen Pfad hinauf, immer weiter und weiter, immer höher und höher, bis sie plötzlich aus einer dichten Wolke heraus traten und auf einem hohen Plateau standen, das über und über Sonnendurchflutet war. Mitten auf dem Platz stand ein Turm, kaum höher als der Kopf der kleinen Giraffe. Der kleine Elefant wunderte sich, denn ihm war der Platz völlig neu und er hatte ihn noch nie vorher gesehen und der Turm war auch neu. Neugierig suchten die Freunde nach einer Treppe oder einer Tür, aber nichts war zu finden. Keine Tür keine Treppe kein Fenster. Als sie aber genauer hinschauten, bemerkten sie, dass der Turm kein Dach hatte, sondern nur Zinnen und da die kleine Giraffe sowieso fast so hoch war, wie der Turm nahm der kleine Elefant die Giraffe auf den Rücken und der kleine Affe kletterte am Hals hinauf auf den Turm. Oben angekommen schaute er in den Turm hinein, doch hier war es so dunkel dass er nichts erkennen konnte. Der kleine Affe rief ein fröhliches HALLO in den Turm hinein und plötzlich tauchte ein blau rot gestreifter spitzer Hut auf, der auf einem Kopf saß, von einem kleinen Männchen mit langem weißen Bart. Das kleine Männchen stellte sich den Freunden als der Zauberer aus den Wolken vor und gab jedem eine kleine Kugel mit einem rot goldenen schimmern in die Hand, mit den Worten, probiert dies und ihr werdet keinen Hunger mehr haben, bis ihr zu hause angekommen. Als erstes probierte der kleine Elefant, denn er war am hungrigsten. Er legte nur die spitze seiner Zunge an die Kugel und schmeckte, etwas das ihm bekannt vorkam und doch fremd war. Es war süß und sauer, fruchtig und herzhaft zugleich, und machte sofort satt, kau sahen die anderen dies, probierten sie ebenfalls ihre Kugel. Für jeden schmeckte diese anders, unerwartet und gut. Da sie aber bei einem Zauberer waren, verging die Zeit nicht und es war immer noch Mittag, so dass sie ganz in ruhe von dem Berg hinuntersteigen konnten und am Abend wieder bei Elefant zu hause waren. Hier blieben sie noch den ganzen Abend, genossen den Strand und die wärme und aßen ihre kugeln auf, bis sie satt und glücklich einschliffen.

Der kleine Elefant in Asien

Am Strand der Insel, auf der kleine Elefant zu hause war, wurde an einem windigen und düsteren Tag eine Rolle an Land getrieben. Sie war etwa so lang, wie der Rüssel des kleinen Elefanten und ähnlich dick. An beiden Enden war sie zugestopft, dass kein Wasser hinein dingen konnte. Der kleine Elefant zögerte nicht lange, da er seine Freunde mag, schnappte er sich das Treibgut und nahm es mit auf sein Boot. Sein ziel war die Insel der kleinen Giraffe, und als er die Giraffe eingesammelt hatte, besuchten sie gemeinsam noch den kleinen Tiger, den kleinen Affen den Papagei und so saßen alle gemeinsam auf den Boot des kleinen Elefanten und schauten sich die Rolle an. Die beiden Enden waren auf der einen Seite mit einer Blauen und auf der anderen Seite mit einer Roten Masse verstopft. Auf der Rolle war noch schwach zu erkennen, dass dort etwas gemalt war, was aussah, wie zwei Bändern die zusammen eine Schleife bildeten und einer Sonne. Die Freunde machten sich daran, die Rolle zu öffnen und nach einer weile schafften sie es. Und als der kleine Affe mit seinen langen Armen hinein-langte, um zu tasten ob er dort drinnen etwas finden konnte. Griff er etwas weiches und etwas harte und zog vorsichtig daran. Zum Vorschein kamen zwei Bänder und zwei Schwerter. Jeweils eines in rot und eines in blau. Außerdem lag eine Brief darinnen. Da die Giraffe am besten Lesen konnte, hatte sie die Aufgabe den Brief allen anderen vorzulesen. „Hallo Finder dieser NinjaRolle“, Stand darin geschrieben. „Wir freuen und Ihnen mitteilen zu dürfen, dass Du ausgewählt wurdest, an einem besonderen Ort an einem speziellen Training für Beschützer und Helden teilzunehmen. Der Weg wird dir der Blaue Kompass weisen. Diesen findest du in dem blauen Deckel auf der einen Seite der Rolle. Und da der kleine Affe schon einmal dabei war, suchte er gleich auch noch nach dem blauen Kompass und siehe da, er zeigte nicht nach Norden, sondern gegen aufgehende sonne. Da die Freunde nicht wussten, wie lange sie zusammen Reisen würden oder wer jetzt genau der war. Der das zweite Schwert oder das zweite Band bekommen sollte, beluden sie alle gemeinsam das Boot, über und über mit Leckereien und begaben sich gemeinsam auf die große Reise. Nach ein paar Tagen auf See, mit vielen Wellen und Wind, Zeigte der Kompass auf eine Stück Land in der Ferne. Als sie näher kamen, sahen sie, dass es sich hier um eine Bucht handelte, mit klarem hellblauem Wasser. Dort suchten sie sich einen schönen Ankerplatz und gingen an Land. Hier stand eine kleine Hütte und vor der Hütte saß ein Mann, ganz ohne Haare mit einem blau-roten Umhang, der sie freundlich begrüßte und die nach den Gegenständen fragte. Als die Freunde Ihm die Röhre mit den Gegenständen zeigte, stellte er sich als der Lila Ninja vor, der gerade mit der Wache am Tor beauftragt war und bat die Freunde hinein. Auf wundervolle Weise war die kleine Hütte viel größer als sie von außen aussah. Hier gab es Brunnen und große Trainings-Flächen. Viele Weitere Hütten und vieles mehr, was keiner von ihnen erwartet hatte. Auf einer der Trainings-Flächen stand ein älterer Mönch, in grüner Kleidung und um ihn Herum befanden sich für jeden von den Freunden, jeweils in einer anderen Farbe ein Umhang, ein Schwert und ein Band, welches, wie der Mönch dann erklärte ein Gürtel war und nicht wie die kleine Giraffe es Trug um den Hals gelegt wurde, nur die Gegenstände, die in der Röhre waren, fehlten auf dem Platz. Jeder der Freude suchte sich eine Farbe aus, und so stand der Bunte Trupp um den Mönch herum. Der Mönch erklärte, dass sie alle Auserwählt seien, Mit ihm ein wundervolles Training in dieser Kloster zu erhalten und danach ein Farben-Ninja zu sein, wie ein Marvel-Held, die Schwachen zu beschützen. Nachdem sich alle noch einmal gestärkt hatten, wärmten sie sich auf und begannen mit dem Training. Da sie aber hier in Einem Kloster der farbigen Ninja waren, verging die Zeit nicht so anders. Sie Trainierten Tage und Nächte, Wochen und Monate. Im Kloster mussten sie weder Schlafen noch Ruhen, nur Essen und Trinken, aber davon gab es reichlich. Nachdem die Freund gefühlt mehrere Jahre Training mit dem Mönch hinter sich hatten, Überreichte der Mönch Jedem ein eigenes Schwert und eine Neue Gewandung. Jedes war bestickt mit dem Namen und die Schwerter waren ebenfalls beschriftet. Und der Mönch sagte, „die Gewänder werden niemals dreckig, solange ihr Gutes tut und die Schwerter werden niemals Stumpf, solange nur Ihr sie benutzt. So Verabschiedete er sich von den Freunden, die nun durch das Tor gingen, durch dass sie gekommen waren, sie Verabschiedeten sich vom den Lila Ninja am Tor. Dieser sagte Ihnen, dass der rote Kompass sie wieder nach Hause bringen würde. Diesen Fanden sie in dem zweiten Verschluss der Rolle. Als sie aber an Deck ihres Bootes angekommen waren, bemerkten sie, dass die Früchte noch immer so Frisch waren, wie zu dem Zeitpunkt an dem sie das Boot verlassen hatten und es nur am Abend des gleichen Tages war, an dem sie die Bucht betreten hatten. Jetzt da sie bereit waren, los zu segeln, drehte der Wind und führte sie direkt zu ihren kleinen Inseln zurück, stets der Nadel des Kompass folgend, brauchten sie nur noch 4 Tage, bis nach Hause. Völlig erschöpft und müde Assen sie die Letzten Reste Ihres Provokantes auf, erzählten sich gegenseitig noch ein paar Geschichten und schliefen dann im warmen hellen Sand auf der Insel des Affen ein.

Der kleine Elefant und der Regensturm

Der kleine Elefant erwachte an einem regnerischen Tag und blickte in die Wolken und wünschte sich Sonne herbei. Doch, wenn es einmal auf seiner Insel zu regnen begann, was sowieso nur alle 2 Monate der Fall war, dann regnete es und regnete es mindestens 2 Tage lang. Da der kleine Elefant dies wusste, versuchte er das beste daraus zu machen. Auch wenn er viel lieber den Sonnenschein mochte, hatte er auch nichts dagegen, wenn er einmal nass wurde. Der Regen war sowieso nicht kalt und unangenehm, sondern lau und eher eine willkommene Erfrischung. Somit ging er aus seiner Hütte hinaus und blickte nach oben und sah dort die wunderbarsten Gestalten vorbeiziehen. Denn die Wolken hatten unterschiedlichste Farben. Hier lila bläulich, dort rot und dort wieder gelb grünlich. Auf der einen Seite gab es Regenwolken, dort Gewitterwolken, hier zuckte es dort donnerte es und an einer anderen stelle gab es ein kleinen Fitzel blauer Himmel der durchstach. In jeglicher Hinsicht, war es ein Farbenfroher Anblick, trotz des Regens. Da ihm aber Langeweile war und er nicht den ganzen Tag alleine in die Wolken blicken wollte, nutzte er die frische Biese und machte sich auf den Weg zu seinen Fremden. An diesem Tag, trafen sich alle beim kleinen Nashorn auf der Insel, denn hier war de halbe Insel frei von Bäumen und Sträuchern und die andere Hälfte mit dicken Bäumen bewachsen. Denn die kleine Giraffe hatte eine Idee. Sie packte ein paar Stöcke, ein paar große Palmblätter und ein paar Lianen ein. Beim kleinen Nashorn angekommen packte die Giraffe alle mitgebrachten dinge aus und zeigte ihren Freunden, wie man einen Drachen bau. Natürlich konnte er kein echtes Feuer spucken, außerdem wäre dies bei dem Regen gleich wieder erloschen, aber man konnte die Palmblätter mit tollen Gesichtern bemalen und bunte Fäden anbinden, so das diese ausschauten, wie echte fliegende Drachen, so wie sie immer in den Geschichten vorkommen. Als sie ihre Drachen fertig hatten, war auch der Regen nicht mehr so stark und das Gewitter war schon lange hinfort-gezogen, so dass die Drachen an den Himmel steigen konnten, ohne Gefahr zu laufen, von einem Blitz getroffen zu werden. Stunden um Stunden flogen die Drachen über den Himmel. Mal hierhin mal dorthin und immer höher und höher, bis man sie kaum noch sehen konnte. Doch plötzlich zogen die Drachen nicht mehr an ihren Leinen. Völlig erstaunt sahen die Freunde an den Himmel auf ihre Drachen und was sahen sie da? Die Drachen Tanzten mit einander um die Wette. Sie flogen auf und ab, machten Loopings und Kreise bis ihnen schwindelig wurde. Es sah sogar so aus. Als ob sie Feuer speien bei dem Tanz den sie aufführten. Dies ging noch eine lange Zeit so und am Himmel wurden es immer mehr Drachen, die einmal ganz fern, dann wieder ganz nah zu den Freunden hinunter stiegen. Es wirkte fast so, als ob sie die zum Tanzen aufforderten und da die Freunde so einen Spaß daran hatten, holte das Nashorn seine Trommel heraus und begann zu Trommeln was das Zeug hielt. Der keine Elefant, die Giraffe, der kleine Affe, der kleine Tiger und die anderen Freunde wiegten sich im Rhythmus und Trampelten und Stapften, klatschten und Tanzten mit dem Nashorn bis tief in die Nacht hinein. Spät, sehr spät als sie völlig erschöpft waren und alle eine Pause brauchten, bemerkten sie, dass es aufgehört hatte zu regnen und der Mond am Himmel stand und beim Tanzen zugeschaut hatte. Das Kleine Nashorn holte nun Essen und Trinken für seine Freunde und zusammen genossen alle das herrliche Nachtmahl. Sie Kuschelten sich in Decken um ein Lagerfeuer, betrachteten ihre vollen, kugelrunden Bäuche und schliefen erschöpft ein.

Der kleine Elefant und die Kopfüberinsel

Der kleine Elefant wachte eines Morgens auf. Er musste sich erst einmal in seinem kleinen Haus umschauen, ob alles dort war, wo es denn Hingehörte, denn er hatte in der Nacht einen merkwürdigen Traum. Er hatte von einer Karte geträumt, die ihn weit hinaus aufs Meer führte und dort war alles anders. Soviel wusste er noch von dem Traum, aber wie das immer so ist mit Träumen, man kann sich am nächsten Morgen kaum noch an etwas darin erinnern. Jedoch war er Trotzdem so verwirrt, dass er sich umsah und merkte, dass alles so war, wie es sein sollte und er beruhigte sich und begabt sich erst einmal vor seine Hütte um etwas zu essen zu suchen. Denn eines wusste er. Er hatte Hunger. Das erste, was er sah, war eine Palme mit Kokosnüssen, die er kräftig schüttelte, bis er genug Nüsse für ein ausgiebiges Frühstück hatte. Beim Aufsammeln der Nüsse entdeckte er außerdem noch eine braune Rolle, eine Lederne Rolle, wie sie die Piraten immer haben, wenn sie etwas wichtiges aufheben mussten, was aus Papier war. Der kleine Elefant öffnete die Rolle und was fand er dort herinnen? Eine verblichene Karte aus Leder, ganz zart und weis. Als sie ausgerollt vor ihm lag, erkannte er die Inseln von sich und seinen Freunden, jedoch konnte er nicht lesen was dort noch alles stand. Er erkannte Linien und farbige Flächen, aber sonst nichts. Da der kleine Elefant aber seine Freunde hatte, machte er ein Feuer mit viel Rauch, so dass er seinen Freunden bescheid geben konnte. Kurz darauf besuchten sie ihn auf seiner Insel. Sie aßen Kokosnüsse und saßen um die Karte herum und versuchten sie zu entziffern. Bis der kleine Affe plötzlich erkannte was da stand und sagte, „Da entlang! 5 Tage!“. Sie packten alle Proviant ein und segelten noch am selben Tag los. Immer weiter und weiter. Bis es plötzlich begann zu regnen, erst leicht dann immer kräftiger. Nach einer Weile bemerkte die kleine Giraffe, dass die Tropfen in der Luft standen. Etwas Später stiegen sie sogar von der Wasseroberfläche nach oben auf. Ein paar Meter weiter begann sogar das Boot sich aus dem Wasser zu heben. Es stieg auf, bis es sich auf einmal drehte, Kiel nach oben. Es steuerte auf eine Insel zu, die auch auf dem Kopf stand, mitten auf einen Hafen zu. Hier Machten sie am Kai fest und sprangen an Land. Hätten sie nicht gewusst, dass sie sich in der Luft gedreht hätten und über Kopf ständen, wäre es ihnen kaum aufgefallen. Sie blickten sich um, ein ende des kleinen Hafens stand ein Haus, aus Holzstämmen zusammengebaut. Dort gingen sie hinein, Sie wurden freundlich von einer Stimme begrüßt, wussten aber nicht wo sie hingehörte. Die Freunde schauten sich um und entdeckten in einer Ecke ein Wesen, was aussah, ja wie sah es aus? Es hatte einen Roten flauschigen Pelzbauch ähnlich der form eines riesigen Hühnereis mit einem blauen Kopf darauf, welcher an ein Schnabeltier erinnerte, nur halt blau. Die Füße waren gelbe Riesenfüße mit 3 Zehen und die beine Waren lang und grün mit lila Tupfen. Das Wesen stellte sich vor mit den Worten, Hallo ich bin Plaul, fühlt euch wohl und kommt her und setzt euch, ich bringe euch etwas zu essen. Plaul verschwand in einer Tür hinter einem Tresen und suchte nach etwas zu essen, als 2 kleinere Wesen auftauchten, in einer anderen Farbzusammenstellung und viel kleiner als Plaul. Sie schauten von hinter dem Tresen zu den Freunden hin, erst versteckten sie sich noch etwas, dann aber flitzen sie um die Tische und Stühle um die Neuankömmlinge genauer anzuschauen. Sprechen konnten sie noch nicht, denn dass lernten sie erst wenn sie groß sind, aber so etwas wie Nuknukna und schnaschnafluff sagten sie. Schnüffelten etwas herum und verschwanden dann wieder ganz schnell durch die Tür. Als Plaul einen Tisch deckte, setzen sie sich alle und aßen und schmausten die herrlichen Früchte, blau, lila, grün, gelb und, und, und das Essen hatte die herrlichsten Farben und Formen und die Geschmacksexplosion war überwältigend. Als der Tag zu ende ging. Ging gerade die 2. Sonne auf und alles änderte seine Farbe und form, aus den dünnen Beinen von Plaul wurden fast runde Kugeln mit Muster, der bauch wurde dreieckig und der Kopf verwandelte sich und sah aus wie der eines Ara. Doch damit nicht genug, es dauerte nicht sehr lange, bis die 2. Sonne unterzugehen begann und sich nach einer kurzen Dunkelheit mit einem kleinen Mond eine 3. Sonne und darauf hin eine 4. Sonne erhob und die Bahn am Himmel zog. Plaul berichtete, dass es 9 Sonnen gab, und 5 Monde, und alle würden in verschiedenen Zyklen auf und unter gehen. So passierte es, dass 2 Sonnen und 1 Mond am Himmel stand, die Farben waren vollkommen verschwunden, die Formen alle rund und es gab auch keine Schatten. Dann gab es in einer anderen Zusammenstellung einen Lila gestreiften Schatten, dafür waren die Formen gemischt, aber man konnte sich nicht unterhalten, weil man nichts hörte. Das ganze wechselte sich Farben und Form-froh ab, mit jedem Neuen Auf und Untergang wurden alle von Neuem überrascht. Nach dem 3. Tag, wie er auf der Insel des kleinen Elefanten verging, hatten die Freunde so viel gesehen und auch etwas Heimweh nach Ihren einfachen und geregelten Inseln, dass sie sich von Plaul und seiner Familie verabschiedeten und nach hause segelten. Jetzt wusste der kleine Elefant auch, wovon er geträumt hatte und wieso er sich nicht daran erinnern konnte, bei den Kuriositäten auf der Insel. Zuhause angekommen freuten sich die Freunde, dass sie endlich zu Hause waren und wieder festen Boden unter den Füßen hatten. Sie freuten sich auch ihr heimisches Obst zu essen und kugelten sich satt und zufrieden gemeinsam am Strand zusammen und schliefen ein.

Der kleine Elefant spielt Golf

An diesem Morgen wachte der kleine Elefant auf, doch an diesem Morgen hatte er keine Lust darauf, zu segeln, was total komisch war, aber so war es an diesem Morgen. Doch er hatte Hunger und so ging er über seine Insel und suchte sich etwas zu Essen. Nachdem er etwas leckeres zu Essen gefunden hatte,bemerkte er, dass irgendwie in letzer, in einer Ecke, die er in letzter Zeit nicht besucht hatte, bemerkte er, dass dort so grünes Zeug wurchs, ja dort wuch Gras, nicht nur ein bischen, sondern viel viel Gras und ein paar Bäume. Die Sonne schien auf das Gras und soweit war alles gut. Es war etwas hügelig, aber das störte ihn nicht. Nun ging erzurück zu seiner Hütte, schnappte sich sein Boot und machte sich erst einmal auf den Weg zu seinen Freunden. Als er seine Freunde eingesammelt hatte, berichtete er ihnen, dass er Gras auf seiner Insel gefunden hatte und seine Freunde begannen auch ihre Insen anzuschauen und tatsächlich, Auf der Insel des kleinen Elefanten wuchs Gras. Auf der Insel der kleinen Giraffe, welche ja etwas größer war, wie der lleine Elefant, entdeckte sie dass bei Ihr Farn wuchs. Das sind riesen große gefiederte Blätter, die aussehen, wie große Federn, aber es sind Pflanzen. Auf der insel des kleinen Affen wuchsen Lianen und er dachte sich, da kann ich mich hin und her schwingen, dass ist schön. Der kleine Tiger merkte, dass bei ihm dichte Sträucher wuchsen, die unter ihren Ästen Gänge bildeten, in denen man sich verstecken konnte und durch die man ganz schnell flitzen konnte. Der Papagei entdeckte ein paar ganz hohe Bäume in die er sich setzen konntte und herunterschauen. Jeder bemerkte etwas anderes auf seiner Insel und so trafen sich die Freunde am nächsten Tag auf der Insel des kleinen Elefanten. So kam es das der kleine Elefant ihnen von seiner Idee berichtete. Denn der kleine Elefant hatte einmal gehört, dass man kleine weiße Bälle über einen Rasen schubsen kann und so überlegten sie, was sie alles bbräuchten. So besorten sie sich ein paar Schläger und ein paar Bälle und dann gruben sie noch ein paar Flecken aus, die etwas sandig waren im Gras und füllten ein paar andere Löcher mit Wasser und gruben noch ein paar kleine Löcher. Da sie nun einen schönen Platz hatten auf den sie Golf spielen konnten und alle von der Idee gehört hatten wollten es auch gleich alle selber probieren. So trafen sich alle und übten und übten und übten, bis die Bälle immer öfters und öfters in die Löcher trafen. Nach einer weile, als sie immer besser wurden, trafen sie sich alle wieder zusammen und spielten um die Wette. Sie schlugen den Ball und schauten, wie viele schläge sie brauchten bis der Ball in den Löchern verschwand. Selbstverständlich gingen viele viele Bälle am Anfang daneben aber sie hatten gemeinsam Freude und übten gemeinsam im Wettkampf bis sie richtig gut wurden. Doch am Ende des Tages hatten alle gaaaaaanz oft den Ball geschlagen doch sie trafen nicht immer die Löcher, sondern auch hier und da mal das Wasser oder die Sandflächen. Da sie alle immer mitnotiert hatten, wie oft sie für die einzelnen Löcher schlagen mussten, konnten sie am Abend vergleichen, wer am wenigsten Schläge benötigt hatte. Als alle dann ihre Schläge vergleichen hatten, bemerkten sie, Dass alle für das ganze Spiel gleich viele Schläge gebraucht hatten. Da es ihnen allen so viel Spaß gemacht hatte, bauten sie ihren Platz nicht wieder ab, sondern spielten die nächsten Tage weiter. Da aber das ganze doch recht anstrengend war, machten sie am dritten Tag eine Pause, trafen sich auf der Insel von der Giraffe und machten einen ausgiebigen Spaziergang durch die riesigen Farnblätter. Die kribbelten so lustig auf der Haut, wenn man sie berührte und am Abend bereitete die Giraffe etwas zu essen für alle zu und sie aßen sich die Bäuche, legten sich gemeinsam an den Strand und ließen sich die Sonne auf den Bauch scheinen, bis sie völlig erschöpft einschliefen.

 

 

 

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